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AktivurlaubSkipper

Die Trinkgeldkultur in Italien: Was Du wissen solltest

Italien ist ein Land, das für seine reiche Geschichte, atemberaubenden Landschaften und hervorragende Küche bekannt ist. Doch wenn Du Deinen nächsten Urlaub segeln gehst, zum Beispiel mit einem Segeltörn entlang der italienischen Küste oder einer Tour mit sailwithus, wirst Du Dich früher oder später mit der Trinkgeldkultur auseinandersetzen müssen. Dieser Blogartikel gibt Dir einen umfassenden Überblick, damit Du bei Besuchen in den Restaurants in Amalfi oder anderswo in Italien bestens vorbereitet bist.

Wie funktioniert Trinkgeld in Italien?

Italiener gehen mit Trinkgeld etwas entspannter um als in anderen Ländern. Anders als in den USA, wo ein Trinkgeld von 15–20 % fast Pflicht ist, wird in Italien Trinkgeld eher als nette Geste gesehen. In den meisten Fällen ist es nicht zwingend erforderlich, aber dennoch gerne gesehen, wenn der Service besonders gut war.

Wenn Du auf Deinem Segeltörn mit sailwithus in den charmanten Häfen Italiens anlegst und ein Essen in einem der Restaurants in Amalfi genießt, wirst Du feststellen, dass die "coperto" (eine Art Gedeckgebühr) oft schon auf der Rechnung steht. Diese Gebühr deckt normalerweise Brot und Service ab.

Trinkgeld im Restaurant

Bei einem Besuch in den Restaurants in Amalfi ist es üblich, ein kleines Trinkgeld zu hinterlassen, wenn Du mit dem Service zufrieden bist. Oft reichen 5–10 % der Rechnungssumme aus. Einige Italiener lassen einfach Münzen auf dem Tisch liegen, während andere den Betrag großzügig aufrunden.

Tipp: Behalte stets Bargeld bereit, besonders wenn Du in kleinen Trattorien oder familiengeführten Restaurants isst – dort ist Kartenzahlung nicht immer möglich. Das gilt besonders, wenn Du während eines Urlaubs segeln an entlegeneren Orten Halt machst.

Trinkgeld bei anderen Dienstleistungen

Während eines Segelurlaubs mit sailwithus wirst Du sicherlich auch auf andere Dienstleistungen treffen – ob Taxis, Stadtführungen oder Hotelangestellte. Hier sind ein paar Richtlinien:

Taxis

Der Fahrpreis wird meist aufgerundet. Wenn die Fahrt besonders angenehm war, kannst Du 5–10 % hinzufügen.

Stadtführungen

Für einen informativen und spannenden Rundgang sind 5–10 € pro Person ein angemessenes Trinkgeld.

Hotels

Ein paar Euro für den Gepäckträger oder das Reinigungspersonal sind immer eine freundliche Geste.

Eine Person in roter Jacke und schwarzen Shorts entspannt sich in einer Hängematte, die am Baum einer Segelyacht mit dem Aufdruck

Trinkgeld im Café oder bei kleinen Snacks

In Cafés oder Bars, in denen Du vielleicht einen schnellen Espresso trinkst oder ein Gelato genießt, ist es nicht üblich, ein Trinkgeld zu geben. Ein paar Münzen im Trinkgeldglas an der Theke werden jedoch geschätzt.

Fazit

Die Trinkgeldkultur in Italien ist weniger strikt als in anderen Ländern, aber das bedeutet nicht, dass sie weniger wichtig ist. Kleine Gesten des Dankes werden von den Einheimischen geschätzt, sei es in den Restaurants in Amalfi, in Cafés oder bei einem Segeltrip mit sailwithus. Mit diesem Wissen bist Du bestens vorbereitet, um Deine Reise entlang der italienischen Küste in vollen Zügen zu genießen – buon viaggio!

Frequently Asked Questions

An Bord

Gibt es Flottillen?

Antwort:

Jede Crew plant ihre Route individuell. Da oft mehrere Yachten parallel unterwegs sind, kann man sich zu Flottillen zusammenschließen. Skipper*innen koordinieren das vor Ort.

Wie viele Seemeilen segelt man in einer Woche?

YouTube:

Welche Kundensprache spielt eine Rolle?

Antwort:

Hauptsächlich deutschsprachige Gäste. Bei internationalen Crews wird auf Englisch kommuniziert.

Wer ist mein Skipper / meine Skipperin?

Antwort:

Engagierte, erfahrene Skipper*innen, meist im ähnlichen Alter wie die Mitsegelnden. Erfahrung und Persönlichkeit stehen im Vordergrund.

Welcher Service wird inklusive angeboten?

Antwort:

Bettwäsche, Handtücher, Gasnutzung, Batterie, Außenborder.

Wo übernachtet eigentlich der Skipper?

Antwort:

Normalerweise in einer Kabine. Manchmal im Salon oder Cockpit, je nach Yacht.

Ist die Yacht mit ausreichendem Sicherheitsequipment ausgestattet?

Antwort:

Ja. Rettungswesten, Seenotsignale, Lifebelts, Leuchtbojen. Manche Yachten zusätzlich mit Rettungsinsel und EPIRB.

Verfügt der Skipper über ausreichende Qualifikationen?

Antwort:

Ja. Alle Skipper*innen haben die notwendigen Segel- und Funkscheine und erfüllen interne Auswahlkriterien.

Wird den Reisenden am Ende eine Seemeilenbestätigung ausgegeben?

Antwort:

Ja. Der Skipper kann Meilen ins Meilenbuch eintragen oder einen offiziellen Nachweis ausstellen.

Ich bin Veganer*in, ist das ein Problem?

Antwort:

Nein. Die Crew entscheidet selbst, was gekocht wird, und nimmt Rücksicht.

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