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Revierbericht

Mein SKS Ausbildungstörn auf Mallorca

Mein SKS-Ausbildungstörn auf Mallorca war eine der prägendsten Erfahrungen, die ich als Segelliebhaberin gemacht habe. Der Mitsegeltörn startete am Samstag im malerischen Hafen von Palma, wo ich zum ersten Mal unsere beeindruckende Segelyacht, eine Jeanneau Sun Odyssey 440, sah. Schon vom ersten Moment an war klar, dass dies keine gewöhnliche Segelreise sein würde, sondern eine intensive Lern- und Entdeckungstour. Nach dem gemeinsamen Einkaufen der Lebensmittel für die Woche konnten wir auf die Yacht und uns bei einem ersten gemeinsamen Abendessen in Ruhe kennenlernen.

Erfahrung der Crew

Die Crew bestand aus Gleichgesinnten mit unterschiedlichen Segelerfahrungen. Einige, so wie auch ich, hatten bereits die SKS Theorie Prüfung in der Tasche, andere noch vor sich, aber alle teilten die gleiche Leidenschaft für das Meer. Unser Skipper, ein erfahrener Segler mit umfassenden Kenntnissen über Mallorca, begrüßte uns herzlich an Bord. Er teilte nicht nur sein Wissen über das Segeln, sondern auch spannende Geschichten und Geheimtipps über die Insel, was beim Mitsegeln Mallorca nicht fehlen darf.

Vorbereitung auf die Prüfung

Die ersten Tage auf See waren eine Mischung aus praktischem Training und Theorieunterricht. Ich lernte alles über die Handhabung des Boots, Navigationstechniken und Sicherheitsverfahren. Jeder Tag bot neue Herausforderungen, aber auch unglaubliche Aussichten auf die atemberaubende Küstenlandschaft Mallorcas. Jedes Crewmitglied kam auf seine und ihre Kosten und konnte alle relevanten Manöver ausgiebig üben. Vor dem Törn hatten wir bereits ausführliche Informationen rund um den Törn, speziell zu den Prüfungsinhalten erhalten und waren damit gut vorbereitet.

Üben, Üben, Üben...

Die Ausbildung selbst war intensiv, aber sehr lohnend. Unter der Anleitung unseres Skippers übten wir verschiedene Manöver, von einfachen Wenden bis hin zu Mensch über Bord Manöver unter Segel. Besonders beeindruckend und auch herausfordernd waren die Hafenmanöver in den oft engen und belebten Häfen. Selbst am Abend beim Essen gingen wir noch mal ein paar Theoriethemen durch.

Die Prüfung

Als Höhepunkt des Törns stand die SKS-Prüfung an, ein entscheidender Moment, auf den wir alle hingearbeitet hatten. Die Prüfung war anspruchsvoll, aber dank der gründlichen Vorbereitung und dem Teamgeist an Bord haben wir sie alle gemeistert und bestanden. Das Gefühl, als ich erfuhr, dass ich bestanden hatte, war unbeschreiblich.

Fazit

Diese Reise war nicht nur eine Ausbildung, sondern auch eine Zeit des persönlichen Wachstums. Ich lernte nicht nur über das Segeln, sondern auch viel über mich selbst und was es bedeutet, Teil einer Crew zu sein. Die Erfahrungen, die ich auf diesem Törn sammelte, waren unbezahlbar und werden mich mein ganzes Leben lang begleiten.

Für alle, die über eine SKS-Ausbildung nachdenken, kann ich einen Segeltörn auf Mallorca wärmstens empfehlen. Es ist eine perfekte Kombination aus Lernen, Abenteuer und dem Erleben der Schönheit des Mittelmeers.

Kontakt

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Frequently Asked Questions

An Bord

Gibt es Flottillen?

Antwort:

Jede Crew plant ihre Route individuell. Da oft mehrere Yachten parallel unterwegs sind, kann man sich zu Flottillen zusammenschließen. Skipper*innen koordinieren das vor Ort.

Wie viele Seemeilen segelt man in einer Woche?

YouTube:

Welche Kundensprache spielt eine Rolle?

Antwort:

Hauptsächlich deutschsprachige Gäste. Bei internationalen Crews wird auf Englisch kommuniziert.

Wer ist mein Skipper / meine Skipperin?

Antwort:

Engagierte, erfahrene Skipper*innen, meist im ähnlichen Alter wie die Mitsegelnden. Erfahrung und Persönlichkeit stehen im Vordergrund.

Welcher Service wird inklusive angeboten?

Antwort:

Bettwäsche, Handtücher, Gasnutzung, Batterie, Außenborder.

Wo übernachtet eigentlich der Skipper?

Antwort:

Normalerweise in einer Kabine. Manchmal im Salon oder Cockpit, je nach Yacht.

Ist die Yacht mit ausreichendem Sicherheitsequipment ausgestattet?

Antwort:

Ja. Rettungswesten, Seenotsignale, Lifebelts, Leuchtbojen. Manche Yachten zusätzlich mit Rettungsinsel und EPIRB.

Verfügt der Skipper über ausreichende Qualifikationen?

Antwort:

Ja. Alle Skipper*innen haben die notwendigen Segel- und Funkscheine und erfüllen interne Auswahlkriterien.

Wird den Reisenden am Ende eine Seemeilenbestätigung ausgegeben?

Antwort:

Ja. Der Skipper kann Meilen ins Meilenbuch eintragen oder einen offiziellen Nachweis ausstellen.

Ich bin Veganer*in, ist das ein Problem?

Antwort:

Nein. Die Crew entscheidet selbst, was gekocht wird, und nimmt Rücksicht.

Frequently Asked Questions

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